Meine Vision

Die Geschichte - Wie alles begann

Voller Begeisterung und Spannung habe ich meine erste Shisha damals in einer Shisha-Bar in Gummersbach geraucht. Da ich noch nie in meinem Leben geraucht hatte, war es damals für mich sehr spannend.

Ich besuchte die Shisha-Bar mit einem sehr guten Freund. Dieser Freund (R.D) hatte schon früher Erfahrungen mit Shishas gemacht und ich hatte großen Respekt vor ihm, denn er macht immer noch die besten Köpfe, die ich je im Leben geraucht habe.

Zusätzlich bedanke ich mich bei ihm, denn ohne ihn hätte ich vielleicht diese Shisha-Bar nicht besucht, und auch keine Shisha geraucht. Somit wäre die Shishalogie auch nicht entstanden.

Naja, nochmals zurück zur Geschichte – Wir haben gemütlich in der Shisha-Bar Platz genommen und dort eine Pfeife bestellt. Als die Pfeife ankam, wagte ich den ersten Durchzug. Beim ersten Mal musste ich natürlich husten, wie peinlich es auch klingt. Nach ein paar Minuten ging es aber schon viel besser und es machte auch Spaß. Die Location, die Unterhaltung mit Freunden und die Shisha, diese drei Elemente waren, als ob sie eine perfekte Gemeinsamkeit bildeten.

Als ich 18 geworden war, besuchte ich immer mehr Shisha-Bars, öfters auch mehrmals in der Woche. Wo ich herkomme, aus einem kleinen Städtchen, da gibt es nicht viele Örtlichkeiten und wir haben uns daher öfters in derselben Shisha-Bar mit Freunden getroffen.

Irgendwann wurde es für mich langweilig, denn wir haben immer dieselben Shisha-Bars besucht, dieselben Menschen und dieselben Locations gesehen. Ich fing an mir darüber Gedanken zu machen. Denn erstens wurde es mit der Zeit so ziemlich schädlich, zweitens wenn man es wirklich genau ausrechnet, ist es mit der Zeit viel Geld, das man in der Shisha-Bar ausgibt. (Übrigens, zuhause rauche ich ungern).


Von der Leidenschaft zum Beruf

Mir kam der Gedanke, wenn ich das Shisharauchen schon zu meiner Leidenschaft gemacht habe, wieso kann ich damit dann kein Geld verdienen, anstatt immer Geld auszugeben. Am Anfang habe ich eine einfache Instagram-Seite erstellt. Geld war dabei für mich nicht das Ziel. Ich habe die Instagram-Seite eher als Hobby geleitet. Mit der Zeit bemerkte ich, dass die Follower-Anzahl meiner Instagram-Seite stieg. So entschloss ich mich, daraus ein weiteres Projekt zu verwirklichen.

Durch meine beruflichen Fähigkeiten als Webentwickler erstellte ich dieses Netzwerk von Shishalogie, und möchte in Zukunft auch noch weitere Projekte veröffentlichen, was Shishalogie betrifft.

Der Hauptgedanke von mir ist, aus der Shishalogie eine Marke zu machen bzw. die Shishalogie als Marke zu präsentieren.


Meine Vision

Schon vor einigen Jahren habe ich mir zum Ziel gesetzt, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein. Als Inhaber der Shishalogie möchte ich euch nur das Allerbeste anbieten. Ich arbeite an dem Projekt täglich, um Shishalogie zu verbessern und es zu erweitern.

Ich finde, dass jeder Mensch Ziele haben sollte und natürlich auch an seinen Zielen dranbleiben sollte. Denn nur durch einen starken Willen und einem stabilen Ehrgeiz kann man sein Ziel erreichen.  

Ich selbst habe meine Leidenschaft und meinen Beruf zusammengemischt, um für euch eine Marktlücke zu schließen. Es war kein leichter Weg bis hierhin, aber ich bin drangeblieben und werde auch weiterhin dranbleiben, um für euch in Zukunft das allergrößte Shisha-Netzwerk anzubieten.

Meine Vision ist es, eine Shishalogie-Familie deutschlandweit zu gründen, wo wir uns gegenseitig von A – Z über Wasserpfeifen, Tabak, Bars und weiteres austauschen können. 

Ihr werdet schon in Kürze erkennen, dass Shishalogie sich von anderen zahlreichen Bewertungssystemen und Blogs unterscheidet.

Ich bedanke mich bei jedem einzelnen von euch, dass ihr mir bzw. Shishalogie vertraut.

Willkommen in der Shishalogie-Familie! 


Aktuell

Aktuell besuche ich immer wieder verschiedene Shisha-Bars in verschiedenen Städten um dort neue Gesichter, neue Locations und neue Produkte zu sehen. Ich rauche derzeit auch nur vielleicht 1-2 Köpfe im Monat, mehr nicht.


Fazit - Mein Grundgedanke

Ich möchte euch mit der Geschichte folgendes erklären: Das Shisharauchen ist etwas ganz Besonderes. Die Shisha verbindet. Mit ihr ist es chillig. Durch die Shisha hat man ein soziales Umfeld. Es fühlt sich einfach gut an, besonders wenn man die Shisha mit Freunden raucht.

Trotzdem sollte keiner das Shisharauchen übertreiben. Das Shisharauchen sollte als Hobby bleiben und nicht zu einem Suchtfaktor werden. Ich verstehe diejenigen nicht, die jahrelang einfach nur mehrere Tage in der Woche jedes Mal in derselben Shisha-Bar sitzen.

Ich meine, die Shisharaucher, die vor 5 Jahren in derselben Shishabar gesessen haben und jetzt immer noch dort sitzen oder nach 5 Jahren immer noch in derselben Shisha-Bar sitzen werden – Das ist doch kein wirkliches Leben, oder?

Meiner Meinung nach ist zu viel Shisharauchen Geldverschwendung und auch noch auf die Dauer ziemlich schädlich. Shisharauchen sollte etwas Besonderes bleiben.

Liebe Shisha-Freaks, es gibt auch noch andere Tätigkeiten, die man mit Freunden unternehmen kann, wie Schwimmen, Essen gehen, Kaffee trinken, Billiard spielen, Bowlen, Netflix and chill 😀 und so einiges.

Nochmals, das Shisharauchen ist etwas Schönes. Es sollte nur nicht zu einem Sucht-Faktor werden, weil es auch schädlich ist! Besonders für Kinder und Jugendliche!

So, jetzt gehe ich mal einen Kopf rauchen 😀

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